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‚Der Glaube versetzt Berge’
Haben wir uns beim ‚gesprochenen Wort’ noch eines Satzes bedient, wird jetzt ausschließlich mit dem Glauben gearbeitet. Mit etwas Übung kommt man dadurch zur Erkenntnis, dass es absolut keine Grenzen gibt. Dieses Wissen ist in verschiedenster Weise einsetzbar:
1) Der Transformationstag
An diesem Tag wird erneut auf die Transformation innerer Strukturen eingegangen. Die Vorgehensweise ist nun aber noch leichter und gleichzeitig effektiver. Wurde bisher immer nur eine spezielle Thematik behandelt, kann nun z.B. in ganzen Gruppen vorgegangen werden. Das erleichtert und beschleunigt die Entwicklung erheblich. Die Idee hieran ist, dass nicht etwas real Existierendes aufgelöst werden muss, sondern es wird lediglich die Realität der sowieso nur scheinbaren Existenz von Blockaden gegen die Realität ihrer Nichtexistenz vertauscht. So einfach ist das...
2) Der Bewusstseinstag
An diesem Tag wird die Transformation als solche beiseite gelassen, und wir wenden uns speziell der Bewusstseinsentwicklung zu. Auch auf diesem Gebiet sind größte Schritte mit Hilfe des Glaubens möglich. Auch hier können wir die vermeintliche Realität z.B. eines Getrennt seins o.ä. gegen die des Einsseins vertauschen. Insofern geht es heute darum, `nach Hause zu kommen´.
Glaube bedeutet, etwas für
wahr oder richtig zu halten,
auch wenn alle äußeren
Anzeichen dagegen sprechen.
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